Erfrischender Sommersalat mit glutenfreien Foniohirsen/CousCous

Der Sommer neigt sich dem Ende, wir alle hoffen noch auf ein paar sonnige heiße Tage, an denen wir sicherlich erfrischende fruchtige Rezepte brauchen werden.

Einige kennen das sicherlich: die Gerichte an heißen Tagen sind zwar erfrischend, aber nicht unbedingt sättigend; oftmals knurrt der Magen schon bald nach dem Essen wieder. Deshalb gibt es bei Jalda.eu heute ein Rezept mit nahrhaftem CousCous, das beides kann: erfrischen und sättigen.

Hier unser Cous-Cous-Sommer-Obstsalat mit glutenfreiem CousCous aus Foniohirsen, damit auch alle, die kein Gluten vertragen, diesen Salat genießen können und ihr „schnelle Küche“ betreiben könnt, denn CousCous aus Foniohirsen ist Ruck Zuck fertig.

 

Was ihr braucht (für 6 Personen):  

  • 400 Gramm CousCous
  • 180 – 200 Gramm Feta-Käse
  • Granatapfelkerne, 1- 2 Hände voll
  • eine frische Wassermelone
  • zwei  EL Granatapfelsirup
  • eine kleine Zwiebel
  • eine handvoll Petersilienblätter
  • eine Limette
  • ein Gläschen Ananassaft
  • ein Becher saure Sahne
  • 500 Gramm Naturjogurt
  • etwas Salz

Was ihr macht:

Gebt den CouCous in eine Schüssel. Wenn ihr für ca. 6 Personen einen Salat zaubern wollt, nehmt 400 Gramm. Gebt ungefähr 750 ml warmes Wasser hinzu und etwas Salz. Eine Faustregel für CousCous ist ein  Mischungsverhältnis 1 zu 2, also CousCous zu Wasser. Da die CousCous-Kügelchen aus Foniohirsen sehr, sehr fein sind, seid einfach etwas vorsichtiger mit der Wasserzugabe.

Die Mischung lasst ihr 15 Minuten stehen -  ganz ohne Kochen kann danach Fonio gegessen oder wie in unserem Fall weiter verarbeitet werden. Während CousCous und Wasser zusammenwirken, nehmt ihr einen Granatapfel zur Hand und rollt ihn ein paar mal hin und her. Erst dann halbiert ihr diese tolle Frucht, denn durch das Rollen sind die Kerne im Inneren etwas gelockerter. Klopft mit einem Holzlöffel auf die Schalen der Hälften, einige Kerne lösen sich von alleine ab, andere werdet ihr mit der Hand ablösen müssen. Vorsicht: zieht eine Schürze an oder bindet euch ein Geschirrtuch um, da beim Herauslösen der Granatapfelkerne sicher ein paar Spritzer auf eure Kleidung kommen werden. Entfernt dann die weißen Fruchthäutchen, so schmecken die Kerne einfach am besten.

Gebt die Kerne in eine große Schüssel, in die alle weiteren Zutaten hineinpassen sollten. Nun nehmt den Fetakäse aus der Lake, lasst ihn etwas abtropfen und schneidet ihn in kleine Stücke; am besten ganz nach Geschmack größer oder aber kleiner bis bröselig. Den gestückelten Käse legt ihr beiseite und gebt ihn noch nicht in die Schüssel.

Dann holt eure Wassermelone hervor. Je nachdem, wie groß sie ist, nehmt die Hälfte oder ein Viertel der Frucht und schneidet mundgerechte Stückchen zurecht, natürlich, bevor ihr sie entkernt habt. Das kann man mit einem kleinen Teelöffel recht zügig bewerkstelligen. Die zurechtgeschnittene Melone mischt ihr in einer kleinen separaten Schüssel mit ca. 2 Esslöffeln Granatapfelsirup, der für die extra Erfrischung und Süße im Salat sorgen wird. Granatapfelsirup ist eine wahre Waffe gegen Hitze und Durst im Sommer und hält den Zuckerspiegel des Körpers aufrecht.

Lasst diese Mischung auch noch stehen und macht euch ans Zerkleinern der Zwiebel und Petersilie. Ob ihr glatte oder krause Petersilie benutzt, sei eurer Vorliebe überlassen, beide Arten haben einen frischen und herben Geschmack - übrigens sorgt Petersilie für einen frischen Atem. Schneidet die Zwiebeln und Petersilie am besten sehr, sehr klein, hackt sie solange mit der Mitte der Klinge eines großen Messers, bis die Stückchen im Millimeter-Bereich sind. Gebt beides in die große Schüssel zu den Granatapfelkernen.

Inzwischen dürfte euer CousCous das gesamte Wasser aufgesogen haben. Wenn dem so ist, gebt ihn in ebenfalls in die große Schüssel, ansonsten wartet ihr noch ein wenig, bis das Wasser vom CousCous aufgenommen ist. Verrührt alles gut miteinander, nehmt dann die Limette, halbiert sie und presst eine der Hälften aus. Den Limettensaft gebt ihr zusammen mit dem kleinen Gläschen Ananassaft (oder einem anderen fruchtigen Obstsaft) über die CousCous-Mischung und verrührt das Ganze erneut. 

Die Melonenstücke mit dem Granatapfelsirup gebt ihr danach hinzu, hebt das Ganze vorsichtig unter, was ihr mit dem zerkleinerten Feta in einem nächsten Schritt ebenso macht (seid vor allem vorsichtig, wenn ihr nicht wollt, dass die Feta-Stückchen zu sehr zerbröseln). 

Zu guter letzt vermischt ihr in einer weiteren Schüssel die saure Sahen mit dem Naturjogurt, was nach Belieben zu dem Salat gegessen werden kann - das ist unglaublich erfrischend. Natürlich mögen’s manche lieber süßer, die nehmen statt des Gemischs aus saurer Sahne und Jogurt einfach süße Sahne, die natürlich noch steif geschlagen werden muss.

Aus der zweiten Hälfte der Limette schneidet ihr zum Garnieren des Salates ein paar Scheiben, einfach oben auf legen und euer erfrischender Sommersalat ist fertig. Dieser wird euch eine Weile satt halten – CousCous ist nämlich sehr nahrhaft und gerade Foniohirse sind sehr proteinhaltig. Ihr werdet eine Weile von diesem leckeren Essen zehren.

Natürlich müsst ihr für dieses Rezept keine Foniohirse benutzen. Vertragt ihr und eure „Mitesser“ Gluten, kann CousCous, etwa aus Hartweißengrieß, der glutenhaltig von Natur aus ist, ebenso verwendet werden. Achtet aber darauf, ob euer CousCous gekocht werden muss oder wie bei den Foniohirsen das Übergießen und Ziehen mit Wasser reicht.

 Das Jalda-Team wünscht euch guten Appetit und fühlt euch erfrischt!

 

Hervorragende Eigenschaft von Foniohirsen:

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Bei unseren Rubrik "Alles Über" gibt es übrigens ein paar Tipps zum Umgang mit Granatäpfeln - Schaut einfach mal hier

 

 

 

 

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