Foufou oder auch Fufu

Was ihr braucht:

  • Maniokmehl/Foufou-Pulver oder eine Maniokwurzel
  • ergänzend eine Yamswurzel und/ oder grüne Kochbanane
  • etwas Salz

 

Wie wird  Foufou (Fufu) richtig zubereitet und was ist das überhaupt?

Foufou, in Europa wird es oft auch mit "Fufu" bezeichnet, ist ein Bestandteil vieler afrikanischer Gerichte. Mit Foufou ist ein Brei gemeint, der zu Klößen gefomrt und mit Fleisch- oder Soßengerichten wie Suppen zubereitet und serviert wird.


Der Brei besteht meisten aus Maniokmehl/Foufoupulver, das wiederum aus der Maniokwurzel hergestellt wird.

Traditionell bzw. ist kein Mehl vorhanden, wird die Maniokwurzel geschält, in Stücke geschnitten in Wasser gekocht und danach zu einem Brei gestampft. Ein Mixer oder ein Mörser kann das bewerkstelligen. Oftmals werden in afrikanischen Rezepten die Maniokstückchen in gleichen Anteilen gemischt, etwa mit Stücken aus der Yamswurzel oder mit grünen Kochbanananen (Kartoffelstücke wie andere stärkehältige Pflanzen tun es ebenso).
Gekocht wird das Ganze, bis es weich ist und sich gut zerstampfen lässt. Nach einer kleinen Abkühlung wird der Brei mit den Händen zu mundgerechten Klößen geformt - das ist ganz schön klebrig.


Und wie macht man das mit dem Maniokmehl?

Habt ihr bereits zu Mehl verarbeitetes Foufou-Pulver, berherzigt eine Faustregel:  für Foufou sollte immer etwas mehr Wasser als Maniokmehl verwendet werden. Nehmt ihr 100 g Maniokmehl/Foufoupulver, gießt dann ca. 120 ml Wasser dazu. Kocht das Wasser und gießt es dann erst über das Mehl. Jetzt lasst ihr das Ganze gemeinsam aufkochen, aber bitte rührt es beständig und lasst es für weitere  mindestens 10 Minuten kochen - und immer schön weiter rühren. Nun können aus diesem zähen Brei die Klöße geformt werden. Je nach Geschmack, würzt ihr den Brei mit Salz oder kocht die Zutaten bereits in etwas Salzwasser, probiert einfach aus, wie es euch besser gefällt. Natürlich gilt auch hier wieder: abkühlen lassen, damit ihr euch die Hände nicht verbrennt!

Diese Klöße werden in traditionellen afrikanischen Gerichten mit Suppen oder Saucen serviert. Gegessen wird mit den Fingern. Die Klöße werden in die würzigen Suppen oder Soßen getaucht und verzehrt. Es verhält sich wie mit Broten, die hierzulande gerne in flüssige Speisen getunkt und mit Genuß gegessen werden

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